Zao Wou-Ki : 1935-2008 PDF

Bénédictine ist ein Kräuterlikör, der seit 1863 kommerziell in Frankreich hergestellt wird. Likör Chartreuse soll auch Bénédictine auf alte Klosterrezepturen zurückgehen. Als Vorbild hätten Arzneien und Kräuterelixiere aus der Abtei Fécamp der Benediktiner gedient. Bibliothek seiner Familie ein altes, fast 200 handgeschriebene Seiten umfassendes Manuskript aus der Abtei entdeckt, welches Studien über zao Wou-Ki : 1935-2008 PDF Anwendung verschiedener Kräuter und Gewürze enthielt.


Im Juni 1876 gründete Legrand das Unternehmen Bénédictine S. Jahren am Standort Fécamp eine repräsentative Produktionsstätte für den Likör errichten, das Palais Bénédictine. B entwickelt, eine Fertigmischung aus dem ursprünglichen Bénédictine-Likör und Cognac. Einer anderen Quelle zufolge begann die Vermarktung 1938. 1988 verkaufte die Inhaberfamilie die Bénédictine S. Zwar waren die klösterlichen Ursprünge des Likörs seit jeher Teil des Marketing, jedoch ist in den letzten Jahren zu beobachten, dass die angeblich jahrhundertealte Tradition wieder verstärkt herausgehoben wird. Likörs, unter anderen mit einer Sonderabfüllung, der Black Monk Edition in einer schwarzen Flasche.

1882 beauftragte Le Grand den Architekten Camille Albert damit, eine repräsentative Produktionsstätte für seinen Likör zu entwerfen, die er auch bewohnen wollte: das Palais Bénédictine in Fécamp. Dieses zweite und heute noch erhaltene Palais Bénédictine wurde 1898, in Le Grands Todesjahr, fertig gestellt und im Sommer 1900 offiziell eingeweiht. Das Palais Bénédictine kann besichtigt werden und zieht pro Jahr über 120. Trotz des zwischenzeitlich veränderten Alkoholgehalts scheint das Geschmacksprofil des Likörs im Kern unverändert geblieben zu sein: Der Cocktailbuch-Autor Ted Haigh schreibt, er habe beim Probieren von 100 Jahre alten Abfüllungen der Liköre Chartreuse und Bénédictine keinen Geschmacksverlust gegenüber dem zeitgenössischen Produkt feststellen können. Flasche, ist exklusiv nur für Besucher in Fécamp erhältlich. Die Mischung von Bénédictine und Cognac bzw.

Mixgetränk soll bereits im Jahr 1919 von Ernest Hemingway erwähnt worden sein und habe sich vor allem in den Vereinigten Staaten verbreitet. B ein Likör im Sinn der EU-Spirituosenverordnung mit dementsprechend hohen Zuckergehalt, jedoch durch den enthaltenen Cognac im Vergleich zum Original trockener, das heißt weniger süß. Die Farbe ist heller und eher golden als kupferfarben. B meist aus gleichen Teilen Bénédictine und Cognac gemixt. Bénédictine wird seit Ende des 19. Jahrhunderts international vermarktet und ist eine verbreitete Zutat in Cocktails und Mixgetränken.